DSCHUNGEL WIEN Kurzinfo Downloads:
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EINLADUNG ZUR
SAISONSTART-PRESSEKONFERENZ
Präsentation der Programmhighlights der Spielzeit 2012/13
Auslastung & BesucherInnen-Bilanz der Saison 2011/12
Mittwoch, 29. Aug. 2012 um 10:00 Uhr
im DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum im MQ Wien
Am Podium:
Dana Csapo (Regisseurin), Corinne Eckenstein (Regisseurin - TheaterFOXFIRE), Sara Ostertag (Regisseurin - makemake produktionen), Michael Alexander Pöllmann (Regisseur, Schauspieler - werk89), Stephan Rabl (Künstlerische Leitung und Geschäftsführung - DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum), Christine Rauchbauer (Regisseurin - ROSIDANT), Holger Schober (Autor, Regisseur, Schauspieler - Guerilla Gorillas)
Future Sibanda (Schauspieler, Tänzer, Sänger), Karl Wozek (Autor, Regisseur - theater.wozek)
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Donnerstag, 06. September eröffnet DSCHUNGEL WIEN die neue Theatersaison mit offenen Proben zur theater.wozek-Uraufführung „Die Göttliche Komödie - nach Dante Alighieri" in allen Räumen des Theaterhauses. Aus diesem Anlass möchten wir Sie sehr herzlich am Mittwoch, 29. August um 10:00 Uhr zur Saisonstart-Pressekonferenz einladen: Neben einer Bilanz der vergangenen Saison präsentiert ein Podium, das sich aus neun KünstlerInnen zusammensetzt, Auszüge aus den Programmhighlights der kommenden 9. Spielzeit.
Um Anmeldung unter 01.522.07.20-24 oder per E-Mail unter g.breitwieser@dschungelwien.at wird gebeten (Gerhard Breitwieser).
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
GRÜNDUNG DER PLATTFORM ZEITGENÖSSISCHER THEATER- UND TANZHÄUSER (P.Z.T.T.): ANLASS, ZWECK & ZIELE
PRESSEKONFERENZ, 26. Januar 2012
[...] um einen Beitrag zur dauerhaften Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Wien zu leisten, haben sich 19 Wiener Theater zur P.Z.T.T. - Plattform zeitgenössischer Theater- und Tanzhäuser - zusammengeschlossen.
Die beteiligten Häuser erkennen eine erhebliche Schnittmenge an gemeinsamen Interessen im Bereich der Kultur- und Förderpolitik, die künftig gemeinsam formuliert und durchgesetzt werden sollen.
Die Plattform ist dabei ausdrücklich keinem künstlerischen oder inhaltlichen Ansatz verpflichtet, sondern setzt sich für eine vielfältige Kulturlandschaft als Teil einer offenen, demokratischen, diversifizierten und auf Gleichberechtigung basierenden Gesellschaft ein. Sie versteht sich als kulturpolitischer Zusammenschluss, der den gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu mehr Gehör verhelfen und als Partner der Politik zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklung der Wiener Theaterlandschaft beitragen soll.
Ein intensivierter Dialog mit der Politik wäre aus Sicht der an der Plattform beteiligten Bühnen, etwa bei der Neubesetzung der Wiener Theaterjury oder der unabhängigen Evaluierung der Wiener Theaterreform, ein Gewinn gewesen. Ein Schwerpunkt sollte aus Sicht der InitiatorInnen auf der Diskussion über strukturelle Asymmetrien in der Vergabe öffentlicher Mittel durch unterschiedliche Zuwendungsgeber liegen.
WEITERE INFORMATIONEN ENTNEHMEN SIE BITTE DER PRESSEMAPPE [pdf]

