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Ikarus oder Der Traum vom Fliegen
Ikarus
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Uraufführung
Tanz | 50 Min. | Eigen- & Koproduktion

Ikarus oder Der Traum vom Fliegen DSCHUNGEL WIEN

Den Himmel kontrolliert niemand. Da ist man frei, seinen Weg zu finden

 

Was heißt es Flügel zu bekommen, den Mut zu haben, aufzubrechen, einer schwierigen Situation zu entfliehen? Auf Gefahren zu stoßen, wenn man seinen eigenen Weg finden und seinen eigenen Kopf durchsetzen will?
Der Mythos von Ikarus ist der Ausgangspunkt für ein Tanztheater über Mut und Neugierde, Kühnheit und Entdeckungen, Gefahr und Abhängigkeit. Dädalus lehrte seinen Sohn Ikarus die Kunst des Fliegens, wie ein Vogel, der seine Jungen von einem hoch gelegenen Nest in die Lüfte lockt. Grund: die Flucht aus dem Labyrinth des Königs Minos.

Aber was bedeutet es genau aus einem Labyrinth zu flüchten, seine vertraute Umgebung hinter sich zu lassen und sich auf eine unbekannte Reise zu begeben? Mit welchen Gefühlen und Ängsten ist dieses Unterfangen verbunden? Und wie ist es in einer neuen Umgebung anzukommen, wieder zu lernen, was es heißt sich frei zu fühlen und anderen Menschen zu vertrauen? Alles zum ersten Mal zu sehen, zu staunen, zu versuchen sich mitzuteilen, auch wenn man die richtigen Worte noch nicht weiß? Du kannst dich erinnern, dass du Freiheit schon einmal in dir gespürt hast, jetzt heißt es wieder zu lernen deine Flügel auszubreiten.

"Ikarus oder Der Traum vom Fliegen" ist ein Tanztrio, das mit Mitteln der Bewegung die Geschichte von Ikarus auf innovative Weise nacherzählt. Gespielt wird mit dem Traum vom Fliegen und dem Thema Flucht. Jede/r sollte die Möglichkeit haben, seine/ihre Vorstellungskraft zum Schweben zu bringen, um zu entdecken, wer sie oder er wirklich ist - in dem Wissen, dass man aufgefangen wird, wenn man fällt. Schnallt euch an und kommt mit auf eine Reise durch Höhen und Tiefen!


Inszenierung, Choreografie: Erik Kaiel | Ausstattung: Claire Blake | Dramaturgie: Julia Perschon | Regieassistenz: Klara Rabl | Licht: Stefan Enderle | TänzerInnen: Lisa Bunderla, Maartje Pasman, Rino Indiono