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ORIGINAL von schallundrauch agency

Uraufführung
Theater, Tanz, Livemusik, 55 Min.

Über das Besondere und Außerirdische an uns

Ich bin immer ich, das ist doch klar! Wer möchte schon eine Kopie sein? Ich bin ein Original, auch wenn es manchmal unbequem ist. Zu schüchtern, zu laut, zu frech, zu schnell, zu langsam, zu unhöflich, zu nett, auf jeden Fall immer zu irgendetwas. Und richtig kompliziert wird es dann, wenn mich jemand fragt, was meine Muttersprache ist. Oder wenn man mich Dumbo nennt – wegen meiner großen Ohren. Oder wenn für mich kein Platz ist, wenn die anderen im Kreis stehen und plaudern. Wie sollen sie mich dann kennenlernen?



Drei Performer*innen erzählen von sich selbst und ihren Träumen. Gut möglich, dass am Ende des Stückes ein Traum in Erfüllung geht. Denn wenn alle sie selbst sind, ist selbst das Unmögliche möglich.

»Original« ist eine Ode an die Einzigartigkeit und ans Miteinander. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, improvisiert, gesungen und getanzt. Bei »Original« ist jede Performance einzigartig, jede Vorstellung ein Original.

Performance, Stückentwicklung: René Friesacher,
Cecilia Kukua, Jasmin Steffl
Regie: Janina Sollmann
Coaching, künstlerische Mitarbeit: Gabriele Wappel
Regieassistenz, musikalische Leitung: Theresa Seits
Bühne, künstlerische Mitarbeit: Michael Haller
Presse, Produktion: Ralf Petersen
Licht: Christopher Corsmann
Mitarbeit in den Bereichen Workshops und Organisation: Martin Wax
Best Boy: Silvia Auer
Dank an: Sebastian Radon und Sascha Becker
Auf dem Video zu sehen: Christine Dalvai spielt das Präludium aus der Suite Nr. 1 in G-Dur von J. S. Bach

Fotos: Theresa Pewal

»Sei du selbst, kopier niemanden. Mit sehr viel Witz und mitunter Selbstironie spielen die drei szenisch, tänzerisch, erzählend diese Geschichten, immer wieder auch musikalisch wozu sie Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Ukulele und Schlagzeug-Trommel spielen.« (kurier.at)

»wunderbar leichtfüßig und doch ziemlich tiefsinnig zwischen persönlichen Geschichten und zwischenmenschlichen Erfahrungen […]« (tanzschrift.at)