festival
14+
DEMAIN EST ANNULÉ/MORGEN IST ABGESAGT von Compagnie Tabea Martin (CH)

Internationales Gastspiel
Tanz/Performance, 60 Min.

You say you want a revolution

Revolutionen sind Wendepunkte in der Geschichte. Sie sind ein transformatives Ereignis, das versucht, eine Nation, eine Gesellschaft und in manchen Fällen die Welt zu verändern. Revolutionen haben unterschiedliche Auslöser, sie können aufgrund politischer oder sozialer Unterdrückung oder politischer Inkompetenz entstehen. Sie unterscheiden sich in Dauer, Methode und motivierender Ideologie.

Tabea Martin und ihr Team untersuchen den Körper im Widerstand – einen einzelnen Körper. Sie recherchieren das Phänomen auf der Ebene des Individuums im Verhältnis zur Masse. Ein Solo über die Notwendigkeit, den Drang und die Sehnsucht nach Veränderung.

Günstiger ins Theater? Hol dir den Festivalpass* für SKIN #4 oder frag an der Kassa für eine einzelne Vorstellung nach einem Patenschaftsticket**.

*Mit dem Festivalpass können vier Vorstellungen von 7. bis 18.3. besucht werden: Alle bis 28 Jahre: € 39,00 / Erwachsene: € 56,00

**Patenschaftstickets werden aus unserer Kulturpatenschaft finanziert und sind für die Besucher:innen kostenlos. So soll allen Menschen, für die der Eintrittspreis eine Hürde ist, der Vorstellungsbesuch ermöglicht werden.

Im Rahmen von SKIN #4 – zur Festivalübersicht

Choreografie: Tabea Martin
Tanz: Tamara Gvozdenovic
Dramaturgie: Moos van den Broek
Bühne: Veronika Mutalova
Kostüm: Mirjam Egli
Licht: Patrik Rimann
Recherche: Vlatko Kultzen
Musikalische Beratung: Donath Weyeneth
Œil Extérieur:
Sebastian Nübling
Video: Heta Multanen
Produktion: Franziska Ruoss, Charlotte Holstein (ProduktionsDOCK)
Mit Unterstützung von: Tanz + Theater BS/BL, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Ernst Göhner Stiftung sowie weiteren Gönner:innen

Fotos: Guillaume Musset

Mit freundlicher Unterstützung von

»Gvozdenovic arbeitet präzis. Ihr Blick ist direkt, meint und trifft die Zuschauenden. Ihre Worte sind keine Floskeln, sondern haben Tiefe und benennen, wofür sie stehen. Ihr Körper spricht Bände in ihrer Laszivität genauso wie in ihrer verzweifelten Suche nach einem Ausdruck des Widerstands. […] Das Publikum zeigt sitzenbleibend Ehrfurcht vor dem, was sich auf der Bühne entwickelt. Und diese Ehrfurcht hat ›Demain est annulé‹ im Besonderen auch verdient.« (bz – Zeitung für die Region Basel)